Neue Broschüre des ADAC
Hilfe beim "Idiotentest"
ADAC online / 12.03.2010
Wie der ADAC jüngst auf seiner Internetseite berichtete, müssen sich alljährlich weit über 100 000 Verkehrsteilnehmer einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU), im Volksmund auch "Idiotentest" genannten Eignungsprüfung unterziehen.
Von zentraler Bedeutung für das Bestehen der MPU, so der ADAC, ist dabei das Gespräch zwischen dem Betroffenen, der z.B. wegen alkoholbedingter Eignungsmängel die MPU absolvieren muss, und dem psychologischen Gutachter. Nach Ansicht des ADAC ist dieser Teil der Untersuchung zum einen oft zu kurz und zu schematisch und zum anderen nur mangelhaft nachvollziehbar und nachprüfbar, weil das Gespräch nicht auf einer Videokassette oder Tonband protokolliert wird. Und so fühlt sich dann auch mancher, den den Test nicht besteht, der Willkür des Gutachters ausgeliefert.
Der ADAC fordert daher, die Untersuchungsgespräche künftig auf Tonträger aufzuzeichnen. Bei Bedarf können diese dann als schriftliches Ablaufprotokoll herangezogen werden. Außerdem sollte dem betroffenen Autofahrer auch die Möglichkeit gegeben werden, die Anordnung einer MPU gerichtlich überprüfen zu lassen.
Neben den ADAC-Forderungen zur Verbesserung der Qualität und Nachvollziehbarkeit der Begutachtung bietet der ADAC aber auch Hilfestellung auf dem Weg zurück zum Führerschein geben.
Ausführliche Informationen auf der Internetseite des ADAC. >>>
Hier der Link zum Download der Broschüre
http://www1.adac.de/images/MPU-Medizinisch-Psychologische-Untersuchung_tcm8-281195.pdf
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Vorsicht Wildwechsel!
Stündlich kommen bundesweit 25 Rehe unter die Räder
ADAC online / 18.09.2009 / www.adac.de
220 000 Rehe, etwa 12 000 Wildschweine und über 200 000 Hasen und Kaninchen kommen jedes Jahr unter die Räder, meldet der ADAC. Mit Beginn des Herbsts, der Erntezeit und der Brunft des Rotwildes, ist auf Deutschlands Straßen wieder vermehrt mit Wildwechsel zu rechnen. Autofahrer sollten daher vor allem in den Abend- und frühen Morgenstunden besonders vorsichtig sein: 2 500 Verkehrsteilnehmer werden jährlich bei Wildunfällen verletzt.
Die Tiere sind zu dieser Jahreszeit auf Deckungssuche, da abgeerntete Felder an Wiesen oder Waldrändern keinen Schutz mehr bieten. Zur Futtersuche, auch entlang vieler Alleen, queren Schwarz- und Rotwild, sowie Füchse oder Hasen immer wieder die Straßen. Besonders in der Dämmerung oder bei Nebel ist in den kommenden Wochen deshalb Vorsicht geboten. Für alle Verkehrsteilnehmer gilt: Mit angepasster Geschwindigkeit, vorausschauend und vorsichtig fahren, sowie immer ausreichend Abstand zum Vordermann halten. Taucht ein Reh am Straßenrand auf, sofort das Tempo reduzieren, denn ein Wildtier kommt meist nicht allein.
weiter auf der Internetseite des ADAC. >>>
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Starthilfe, aber richtig
So kommen Sie wieder in Fahrt
ADAC online / 09.01.2009 / www.adac.de
Klack! Das ist der Alptraum jedes Autofahrers im Winter: Dem Drehen des Zündschlüssels folgt statt dem Surren des Anlassers dieses unangenehme Geräusch. Ein klarer Fall von entladener Batterie. Jetzt hilft nur noch die Stromspende von einem anderen Fahrzeug. Wir sagen Ihnen, was dabei zu beachten ist. Sie ist die häufigste Pannenursache: eine defekte oder entladene Autobatterie. Rund 860.000 Mal rückten die "Gelben Engel" des ADAC 2007 deswegen aus. Wer sich selbst helfen möchte, braucht dafür ein geeignetes Starthilfekabel und einen hilfsbereiten Autofahrer zur Stromspende.
Detaillierte Informationen zum Thema Starthilfe und was Sie beim Fremdstart in jedem Fall vermeiden sollten, finden Sie auf der Internetseite des ADAC. >>>
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